Coaching für Unternehmen
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Wiedereingliederung nach Krebserkrankung
Gesprächssicherheit für Teamleitungen
Umgang mit Unsicherheit im Team
BEM-Begleitung aus Coaching-Perspektive
Prävention von Überforderung bei Führungskräften
Wichtig: Coaching ersetzt keine medizinische, psychologische oder psychotherapeutische Behandlung. Bei Verdacht auf eine behandlungsbedürftige psychische Erkrankung verweise ich an entsprechende Fachstellen
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Wenn ein:e Mitarbeitende:r nach einer Krebserkrankung an den Arbeitsplatz zurückkehrt, betrifft das nie nur eine Person. Kolleg:innen sind unsicher, wie sie sich verhalten sollen. Teamleitungen stehen zwischen Fürsorge und den Anforderungen des Tagesgeschäfts – oft ohne Erfahrung mit dieser Situation.
Ich begleite Teamleitungen dabei, diese Phase mit mehr Sicherheit zu gestalten: was gesagt werden darf und was nicht, wie viel Rücksicht angemessen ist, wie ein Team eingebunden wird, ohne die zurückkehrende Person bloßzustellen. Ziel ist, dass die ohnehin herausfordernde Situation nicht durch Unsicherheit am Arbeitsplatz zusätzlich belastet wird.
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Eine Mitarbeiterin kehrt nach Krebsbehandlung zurück – wie bereite ich das Team vor?
Wie viel darf ich als Führungskraft ansprechen, ohne zu übergriffig zu wirken
Welche Aussagen oder Situationen können für Betroffene belastend sein?
Wie gestalte ich den Wiedereinstieg im BEM-Prozess menschlich und nicht nur formal korrekt?
Ein Teammitglied wirkt seit der Rückkehr überfordert – wie spreche ich das an?
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Ich arbeite systemisch – mit Blick auf die einzelne Führungskraft und auf die Dynamik im Team. Mein fachlicher Hintergrund: systemisches Coaching, Betriebliches Gesundheitsmanagement, MHFA-Ersthelferausbildung, Resilienztraining, perspektivisch eine psychoonkologische Zusatzqualifikation.
Ich arbeite bewusst reduziert und nehme wenige Mandate an – dafür mit voller Aufmerksamkeit für den Einzelfall. Coaching findet online oder in Präsenz statt, nach Absprache.